SOSTA TANZ

Telling Stories 23

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Unter dem Titel «Telling Stories» präsentieren wir unsere nächste Tanzaufführung im Zentrum Sosta.

Die Tänzer*innen erzählen TanzGeschichten. «Telling Stories» ist ein Tanzprojekt, das sich rund um den Tanz dreht – für und mit Menschen aus dem ganzen Wallis.

Das Publikum erwartet ein abwechslungsreicher Streifzug durch das aktuelle Tanzschaffen und kann dabei in unterschiedlichste tänzerische Ansätze und Performancewelten eintauchen.

Aufführungen
April 2023

Spielort
Zentrum Sosta am Bhf Leuk

PROGRAMM

1. Teil
So I think – I can dance

Ich tanze – also bin ich. Der Tanz ist eines der ältesten und vielseitigsten Ausdrucksmittel der Menschheit. Ungezwungen und frei präsentieren uns die Tanzlehrer- und Tänzer*innen des Tanzzentrums Sosta ihre Art des Tanzes.

Es tanzen:

Kindertanz von Natascha Grand & Geraldine Ruffiner

Ballett von Natalia Elsig & Chiara Schnidrig

Modern Jazz von Chiara Schnidrig

Modern Dance von Sarah Schnyder

Urban Dance von Desirée Abgottspon, Alison Barman, Ines Bicvic, Alisha Cina, Oli Schmid, Sally Sly

2. Teil
Telling Stories

Tänzer*innen interpretieren Kurztanzstücke verschiedener Choreograf*innen. Sie zeigen die Spielarten des Tanzes auf eine beeindruckende und erfrischende Art – ohne Worte – sie sprechen mit dem Körper und lassen einen Blick in ihre Seelen zu.

Kurztanzstücke von

Chloé Fayolle
There is No One Else

Simao Dakota
Woman


IA Deep Egregor

Oli Schmid
Flow

Sarah Schnyder
So Far

Melanie Ammann
Space is the Place

Michel Briand
Les Belles

Klaire Alice Crettol
The Way I Are

Musikalisches Zwischenspiel von
ALWA ALIBI

«vo müede Fische und stiue Chind»

ALWA ALIBI

Die TanzGeschichten werden musikalisch begleitet von Alwa Alibi, einer aufstrebenden jungen Band aus Bern.

«Vo müede Fische und stiue Ching» will sich nicht nur einreihen, es will ein Teich sein im Garten der Gleichgültigkeit, animieren zum Eintauchen, zum Schwimmen lernen um den Untergang zu umgehen. Können wir ihn verhindern?

Alwa Alibi bewegt sich zwischen Müdigkeit und Weltschmerz, zwischen PMS-Pop und Piano-Talk. Die Texte und Geschichten fliessen mit schweren Bässen durch Köpfe. Der Gesang bewegt Gedanken, wie die Drums Körper.

«Vo müede Fische und stiue Ching» soll Handlungsspielraum zeigen, gegen die Gleichgültigkeit kämpfen oder zumindest die Leere des Wartens auf Veränderung füllen. Es redet von Lethargie, Angst und Traurigkeit, aber auch von Liebe, Lust und Um­bruch. Es will Kapitalismuskritik sein, die berührt. Es will Widerstand dem Patriarchat gegenüber sein, es soll animieren. Es soll Kindern oder den Kindern in uns eine Stimme geben, gegen Autorität, eine Auflehnung sein. Es soll ein Zugang sein zu Emotionen, die Gefahr von Abstumpfung benennen. Es kann Sehnsucht nach Ruhe sein, genau wie nach Aufbruch und Bewegung. Es stellt Fragen. Wie soll es weitergehen?

Alwa Alibi ist Zufall und Konzept.
Es ist Innen und Aussen.
Es ist Estelle und Simone.
Es verbindet; Geschichten, Perspektiven, Realität.
Es ist verschiedene Erfahrungen in Musik, Theater und Bühne.
Es ist 37 Jahre gelebt und 19 Jahre gelebt.
Es ist zwei Jahre geschwiegen.
Es ist Ausdruck einer Dringlichkeit.
Es ist Antrieb und Austausch.
Es ist.

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